MAGNETORHEOLOGICAL GOBO MODULATION
Der Track wird zur optischen Materie. Kick, Sub, Percussion, Stimme und Atmosphäre werden als getrennte Stems gelesen und auf unterschiedliche Magnetfeld-Zonen eines Gobo-Moduls gemappt. Magnetisch reagierende Flüssigkeit bildet dadurch eine lebende Projektionsmaske, die pulsiert, verzweigt, kollabiert und zwischen Formen morpht.
Track-to-Field Mapping
Audioanalyse trennt rhythmische, tonale und atmosphärische Komponenten. Sub kann großflächige Pulse treiben, Percussion scharfe lokale Störungen erzeugen und Stimme oder Pads langsamere Feldverläufe modulieren.
Ferrofluid Gobo Morphogenesis
Ein gekapseltes Gobo-Modul enthält magnetisch reagierende Flüssigkeit. Segmentierte Elektromagnete verändern Feldstärke, Richtung und Gradient, sodass Spitzen, Häute, Inseln und fließende Konturen kontinuierlich zwischen Zuständen wechseln.
Stem-Synchronous Projection Field
Die verformte Flüssigkeitsgeometrie wird zur Lichtmaske. Mehrere Module können unterschiedliche Stems repräsentieren und sich überlagern: Sub als massiver Körper, Hi-Hats als nervöse Kanten, Stimme als weichere organische Morphologie.